Thursday, August 23, 2007

Lake Griffy und Hitze

(Usa - Wasserspender, gibt es an jeder Ecke, wirbt mit "the safe water drinking act")

Bloomington outskirts


Mein heutiger Tag war anders als sonst ... habe ich doch zum 1. Mal meiner Lust, baden zu gehen, nachgegeben und den Campus dafür vernachlässigt...
Also fuhr ich - es war fürchterlich heiß - zum Lake Griffy, dem nächsten der größeren Seen in der Umgebung...
dort konnte ich zwar nicht schwimmen gehen, da das Wasser sehr "botanisch durchwirkt" und oft nur wenige cm tief war, aber der Weg am Ufer entlang war auch sehr nett...

Irgendwie muss ich immer, wenn ich so in der Natur (in USA) bin , daran denken, ob das wohl ein besonderer Platz für die Native Americans damals war, oder wo und wie die hier in dieser Landschaft wohl gelebt haben und so...

Dann fuhr ich steilbergauf wieder zurück und war schon völlig erschöpft von der Hitze. Zum Glück lag das Indiana University Outdoor pool am Weg und ich stattete diesem natürlich auch gleich einen Besuch ab...

Das ist nur das Sprungbecken, es gibt auch noch ein Schwimmbecken - alles sehr professionell-sportlich ausgerichtet, mit Schwimmbahnen und Aufsichtspersonen überall, die dir zurufen, dass du doch beim aus dem Wasser-gehen doch die nächste Leiter nehmen und nicht quer durchs Becken schwimmen sollst... (anstrengend!)


Dafür gab es dann in der Garderobe beim Ausgang diesen überdimensionalen Ventilator samt Hinweis darunter, ihn nicht anzugreifen.... Angesehen, dass der davon ausgehende Wind ohnehin schon ziemlich stark war und mich gar nicht so nah rankommen lie0, wäre das ja auch sonst unbedingt meine 1. Idee gewesen... :)

Monday, July 23, 2007

Elba

Urlaub auf Elba...
Das war der Blick vom höchsten Berg der Insel!

Im Bergdorf Marciana. Bis auf den jugendlich aussehenden Hund glich der Ort einem Altersheim. Beim Brunnen erklärte uns ein alter Mann sogar stolz, er sei schon 79 und sein ganzes Leben immer auf Elba gewesen...

Mit dieser lustigen Seilbahn fuhren wir auf den (hohen) Berg. Hat angeblich ein Österreicher konstruiert... na gut, solange unsere Schilifte nicht so aussehen... Meine Mutter ist übrigens nicht hinauf mitgefahren weil sie "in so einem Korb schwindlig werden würde."


Dieser Blick hat sich uns jeden Abend vom Strand aus dargeboten. oh...

as war ein AUszug aus dem erschöpflichen Bildervorrat meines handys. mehr fotos (mit auch menschen drauf) werden folgen!

Friday, June 08, 2007

Magdas Aufgabe Nr. 1

der Text der Aufgabe lautete:
Heute brauchst du eine Kamera. Du benimmst dich wie eine Touristin, läßt dich von anderen Menschen fotographieren. Aber: vor lauter gewöhnlichen, langweiligen Orten. Bushaltestelle, Supermarkt, usw. :)

und das ist dabei herausgekommen:







Na ich in ja gespannt auf Aufgabe Nr. 2.....

Saturday, June 02, 2007

bye-bye Vienna, hello Koblenz!

Sirkkas Umzug nach Koblenz in Bildern:

1. die letzten Tage in Wien...

bei der Videowall - Übertragung der Domingo-Gala vor der Oper




2. Sirkka zum letzten Mal normal in Brunn (also ohne drohender Abreise direkt danach)



3. Sirkka bei unserem After-Klassenabendessen 1 Tag vor dem Umzug




4. Sirkka beim zum-letzten-Mal-in-Brunn-auf-die-Schnellbahn-warten:





5. Das letzte Zähneputzen im Wiener Badezimmer (man beachte die Zahbürstenhalter-Tierchen!)

6. Der Umzug beginnt:

Ausräumen der Küche




7. Abschied von der Bombe (so heißt der japanische Panda) und Bo (der Elch) - Bo wandert nur in einen Karton, Bombe bleibt bei Viki in Wien --ähh Brunn)



9. letztes Mal "im Bett mit Internet"


10....dann kommt alles in die Säcke


11. Abreise und Zwischenstop in Bonn (da die neue Wohnung in Kobi noch nicht sofort frei war)

hier kurz vor dem Schlafengehen. Dieses fand zu viert (Sirkka, Viki, Sirkkas Eltern) in der 22m2 großen und nur mit 1 Bett bestückten Wohnung Wohnung von Sirkkas Schwester statt. (die gesamte Wohnung ist auf diesem Bild zu sehen!)




12. Sirkkas neue Arbeitsstätte seit Di, 29.5.2007: Das Theater von und zu Koblenz:


Saturday, May 19, 2007

Auch ich gehe babysitten...!

Diese von Magda in ihrem Blog kürzlich dettailiert beschriebene Tätigkeit ist auch mir nicht unbekannt! Hier das Beweisfoto:

Es zeigt meine beiden herzallerliebsten Cousins Johannes (rechts) und Stefan (links) in herziger Pose, die einen ruhig-lieben Babysitting-abend vermuten lässt.
Doch weit gefehlt... der Kenner kann es vielleicht sogar schon ohne weitere Geschichte von mir in diesem Bild erkennen, den gefährlich blitzenden Schalk in Johannes' Augen und den leisen Anflug von Unsicherheit und Angst in Stefans Gesicht...

Für den weniger Geübten Kinder-Beobachter nun hier die dazugehörende Geschichte:
In der Tat---keine 2 Sekunden nach dem Abdrücken meines Handy-Auslösers ging es auch schon wieder los: Bumm-Zack - Hau - Schrei...
Meistens läuft das in folgender Form ab: Johannes nähert sich Stefan, umarmt ihn und sagt mit zuckersüßer Stimme "Liiiieb issa, da Stefan!" ( siehe Bild)
Dann gibt er ihm ein Bussi, stößt ihn dabei dann ganz plötzlich um, und setzt sich danach z.B. auf seinen Kopf. Stefan bekommt Angst, beginnt zu weinen, Johannes mutiert zum kleinen Teufelchen und haut und stößt Stefan, bis ich es mit der Angst zutun bekomme und einschreiten muss.

Naja, vielleicht sollte ich es lieber mit der Methode meines Vaters versuchen, den (den "Onkel Manfred") lieben beide nämlich heiß. Woran es liegt weiß ich nicht genau. Aber vielleicht sollte ich dieses Foto als Inspiration verwenden:


Sunday, May 13, 2007

Frühlingsgenüsse....

Albi beim Muttertagspicknick am Muttertag (eh klar), den 13.5.2007:
Der Schauplatz: Eine Wiese neben der (sicher wohlbekannten) Pankratzi-Ruine.


Chrili genießt ebenfalls die Freuden des Picknicks:


Die weiteren Beteiligten dieses Ausflugs (Mama, Papa, Michi, Viki, also meine Wenigkeit) sind leider nicht fotographisch festgehalten, dafür aber eine weitere Köstlichkeit:

Eine mit Marzipan umhüllte Dattel: (erhältlich in der hier indirekt beworbenen Confiserie in Hietzing, ein äußerst uriges Geschäft und sehr empfehlenswert,außer man ist grad auf Diät) (hehe)

Thursday, May 10, 2007

Neulich in der Karlsplatz-Passage...



...ist dieses Bild entstanden!
Nach einem gemeinsamen Essen beim Tofu-Mann.
Wegen dieser "Tat "(und den ungeplanbten Taten davor und danach:) hat Sirkka 2 Vorlesungen und ich eine Hoffmann - Bühnenprobe "versäumt"!
Aber das ist eigentlich geheim, also nicht weiterherumerzählen.
Und es ist doch einfach so viel schöner, stattdessen am Karlsplatz herumzuspazieren und Fotos dieser Art zu machen. Oder etwa nicht?

289688 Verliebte gibts also in Wien.

Wie schön, dass man/frau das so genau weiß.

Ich glaube, wir sind Nr. 289681 und 289682.

Wednesday, March 14, 2007

Fledermaus - Produktionsfestl im Tunnel


Ja, wo war denn das? ;)


Sirkka veranstaltete am Sa, 10.3. ein Fledermaus - Produktionsfestl im Tunnel. Sehr lecker und billig dort übrigens, das Essen und auch Trinken.

(Anm. für die nun verwirrten Leser: Es handelt sich um die Fledermaus - Produktion im Schlosstheater Schönbrunn, wo Sirkka ihrem Regie-Professor mit dem bezeichnenden Namen Didier von Orlowsky assistiert)

Zu diesem Festl kamen viele Mitwirkende dieser Produktion, die ich allesamt leider nicht fotographiert habe, da kein Fotoapparat mit, aber vor dem Klo habe ich dann wenigstens Sirkka aufs handy gebannt.
Sie war nämlich einmalig gestylt, im 60ies look, geschaffen von Lenas kundiger Hand:




Auch ich war an diesem Abend ungewohnt bemalt von selbiger make-up Künstlerin, hier der Versuch, dies festzuhalten, was Sirkka scheinbar dann schon ermüdend fand ;)



Hier ist noch neben Sirkka die kunstfertige Dame selbst zu sehen, Lena, Schulkollegin u. Mitbewohnerin, autodidaktische make-up-Artistin und eigenthändige Mischerin der Haarfarbe von Sirkka.



Sunday, March 04, 2007

May I introduce...

Sirkka Mentlein.
(my brand-new girlfriend ;)
Age: 25
Occupation: Opernregisseurin
Comes from: Kiel, Germany
Origin of her first name: Finnish
Where I got to know her: http://www.studivz.net
First meeting (in person): Feb. 14th 2007
more about her: http://www.sirkka-mentlein.com

Monday, February 12, 2007

Meine viiiielen eigenen Handywörter

Nachdem das Vergleichen der Eigenen Handywörter schon lange eine beliebte Starbucks - Beschäftigung von Magda und mir war, fühle ich mich jetzt inspiriert oder nahezu verpflichtet, meine Liste ebenfalls hier der Öffentlichkeit darzubieten: (Falls jemand nun nicht ganz durchblickt von welchen ominösen Handywörtern hier die Rede ist, so möge er oder sie Magdas blog für weitere Informationen konsultieren)
Also hier sind sie: "Meine Wörter"

Abendgespräch
Affaire
ahnungslos
angeplaudert
ansagen
Amina
Albi
Allerheiligen
anzipft
ausgeschaut
ausgeschlafen

babysitten
Bledsinn
Barcarole
bässör
Bässörung
Batterien
Begleitperson
Bernstein
betiteln
bisserl
Bisquitroullade
Bühnentanz
Bussi

Cadix
Car
Carolyn

Ciao
Chrili
Cousin

debil
Dinkel
Donauschiffahrt
drankommen
draufgekommen
Duettabend
DVD

eingefärbtes
eingepackt
eingesungen
Einsingen
eisessen
Eissalon
ensemble
entlegen
ergötzen
Erlagschein
Ersatztag
erstürmen
erzählen
erzählt
Festivität
Fidelio

flimmert
Floridsdorf
Francesca

gedatet
gelüstet
geoutet
Geschirrspülmittel
gfragt
geschwärmt
Gesangsrepertoir (für das -e fehlte der Platz)
Gesangsstunde
gfreut
geplaudert
gesprayt
Giuditta
Gottseidank
gscheit
gspannt
gmiatlicher
gwand

Hach
haha
Hague
Handwäsche
handytascherl
harmonika
Haube
hätt
herzig
Heurigen
Hrrn
Hihi
Hindemith
holde
Hoppala

I'
IGP
Interessantes
ist's

jauchzend
Jause
jederzeit
Jeunesse
Joachim
Junggesellin

Kacheln
Kärntnerstraße
Katharinchen
Kathi
Kehlkopf
Klassenabend
Klavierstunde
Klosterneuburg
Korrepetitor
Kömma
kriegst
Krinninger
losgehn

L-
Lämmchen
Leoben
Lefu
liab
Liechtenstein
Liederabend
Lisl

Magdi
Marcin
Marlies
Marmelade
Mappe
Malheur
Meisterkurs
Michi
Millionenshow
missglückte
mitkommen
Mitterndorf
Moosmännchen
Motorboot
Muskelkater
Myspace

Nacher
naja
nächstbeste
nebst
ned
Nina

Olch
Oje
O,
O!
ominösen
Opernsänger
Özlem

Pinki
Pölten (oh, da fehlt wohl das "St.")


raufen
Ravel
Regiekarte
Reiki
Reißverschluss
Rendezvous
Riemen

Schaukasten
Schauspielstunde
scheinheilig
Schifahren
Schnulz
Schnupfen
Schubert
Schwedenplatz
schwindlig
Salzkammergut
selbige
servas
Simmering
Sitzordnung
Sonate
Sophia
Spittelberg
St. (aha, da ist es hingerutscht)
Stephansdom
szenisch

Tauplitz
Teresa
Terzett
Therme
Traviata

u.a.
unspektakulär
unverhofft
unterprobt
Überhäufe
überhört

verabsäume
verkühlt
verrenkten
vertippt
VIKI
VOGRIN
Volksoper
vorbeibringen
vorbeikommen
Vorarlberg

Wahlfarben
Wahlparty
wärest
Wasserflasche
Weckerl
wolln
Wow
Wuchtig
wundervoll
wünsch

zam
Zaide
Zauberflöte
zrück



Uiuiui, na das ist ja ein ganzes Wörterbuch! Bin erstaunt, und - haha, viel mehr Wörter als die Magda...Hätte ich gar nicht gedacht...
und es klingt irgendwie total wienerisch - Gesangs-lastig. Naja, die normaleren Wörter stehn natürlich nicht dabei, weil die das Handy eh von allein versteht. Und: natürlich gibts diese unanständigen Worte (wie bei der Magda) bei mir nicht, hehe.
Aber ok, Worte wie Moosmännchen, Regiekarte und Wahlparty sind vielleicht etwas ungewöhnlich (gelinde ausgedrückt), aber sowas wie Mappe, Cousin oder Marmelade könnte doch wohl im handy-Standardwortschatz drin sein!

Tuesday, January 16, 2007

Mikado - Terzett "Three little maids from school"

Und hier ein weiterer Programmpunkt vom Duettabend 2005: Magda, Katharina und ich fröhnen der englischen Operette.... und singen dieses Sullivan - Terzett!

ausgestattet mit Julias und Miyukis Bademänteln.

Katzenduett by Rossini

extra für Magda und Armin:

Hier ist the fabulous Katzenduett!!!

vom Duettabend 16.12.2005. Mit Julias Regie.


Viel Spaß mit dieser Gaudi!!!

Saturday, January 13, 2007

Carmen Trio - Ende vom Klassenabend am 12.1.07

Dieses mit kundiger Hand von meinem Vater gefilmte Video zeigt euch die letzten Minuten unseres gestrigen Klassenabends, wo Nina, Verena und ich dieses Terzett zum Besten gegeben haben.
Nina ist Carmen, Verena Frasquita und ich Mercedes. (brumm brumm)

Thursday, January 11, 2007

Vikis new "Most beautiful women - slide show"


Currently my favourites among beautiful women. Of course very incomplete, just a selection.... nämlich: Marylin, Maria, Julia, Karina und Romy.

Eine dieser 5 auserwählten Damen ist (nicht nur) mir sogar persönlich bekannt. Ich nehme sogar an, dass unschwer zu erraten ist, welche... ;)

Saturday, January 06, 2007

Leo Delibes: Les filles de Cadix . Patricia Petibon

Das werde ich am 12. 1. beim Klasseiabend singen! Leider hat es das Kons nicht erlaubt, dass ich diese 2 Kastagnetten - Spieler mitnehme und auch die Spinne wollten sie nicht zur Verfügung stellen ;/
Naja, inspirierend trotzdem!

Wednesday, December 13, 2006

Millionenshow


Ich passe die Frequenz meiner neuen Blogeinträge momentan an die Anzahl der Reaktionen an... was soviel heißt wie: keine Reaktion = auch länger kein neuer Blogeintrag. Aber diesmal gibt es ja wieder mal was zu berichten...

wie das Bild es schon androht, ist von der Millionenshow die Rede. Jaja, das habe ich höchstselbst fotographiert, mit dem handy. Und natürlich verbotenerweise. Zu sehen ist Armin Assinger und ein Mann der einiges gewonnen hat, ich weiß auch wieviel, aber ich habe leider einen Vertrag vomORF unterschreiben müssen, der mir nicht erlaubt, das hier so öffentlich bekanntzugeben, bei sehr dringendem Interesse möge man sich vertraulich und unauffällig an mich wenden.

Aber nun zum wichtigeren Teil, nämlich
meinen Auftritt. Also: Gewonnen hab ich zwar nur läppische 2 mal 40 Euro, aber das immerhin ohne in die Mitte zu kommen! (Wie, wird ebenfalls nur vertraulich bekanntgegeben) Dafür haben meine Begleitperson Katharina und ich die Show zumindest akustisch kräftig aufgemischt und auch nacher noch im Hotel unsere gute Laune zum Ausdruck gebracht...



ein wunderschönes Portrait, von Katharina in der Dusche aufgenommen. Sterndi!











hier unten im rosa Licht dann die typischen Fernsehzuschauer. ähh ich meine Studiogäste. Der rechte, der grad klatscht, heißt Hans-Dietrich. Der andere daneben ist eine Frau bzw. seine Frau. Sie sind 44 Jahre verheiratet. glaube ich. Das wurden sie nämlich von so einem Vor-Moderator gefragt. Um die Stimmung zu heben, nehme ich an. (hihihoho)
Alle aus Deutschland, aber vor der Show wurde jedem eingetrichtert "ihr seid heute alle Österreicher, ok?" und sollte das jemand vergessen, muss er runterkommen und für alle ein Lied singen... Obwohl diese armen Kölner sich redlich bemühten, antwortete dann doch einer auf die Frage aus welchem Bezirk in Wien er denn nun sei "aus dem rechten" - und bekam wirklich gleich das Mikro in die Hand gedrückt...



Hier noch, damit er nicht unter den Tisch fällt (nicht wörtl. gemeint) der liebe Albi Bärli (manche Leute haben ihn für meine Schwester gehalten!), mit dem ich ja schon 2 Wochen vorher als Ersatzfrau in Köln war. Hier sind wir mit intelligentem Gesicht die Schoo beobachtend: (jaja, da sieht man wie heimlich ich fotographiert habe... ich bemerke es nicht einmal selbst)
Mehr über Albis bewegtes Leben übrigens unter:
http://www.myspace.com/albinurlaub















ZU GUTER LETZT noch die tolle Aussicht aus dem Studio:

Saturday, November 25, 2006

Bist du nicht glücklich und fühlst dich nicht wohl?

Dann pack entweder deine Sachen und fahr nach Tirol...
Oder: Dann lass deinen Computer einen Text automatisch übersetzen! Erheiternde Ergebnisse sind so gut wie garantiert!!
Ich habe es natürlich ausprobiert, hier also meine kleiner delikate Kostprobe:
Nur zum Vergleich: Die Originalseite (also nicht übersetzt) ist: (bitte anklicken!)


Wikipedia-artikel über Jessye Norman

Und das hat die Google-Übersetzung draus gemacht!:

Jessye Normanne

von Wikipedia die freie Enzyklopädie

Der Jessye Normanne (geboren 15. Sept, 1945) ist ein amerikanischer Sopranooper Sänger. Normanne ist eins der bewunderten zeitgenössischen Oper Sänger und der recitalists und einer der höchsten zahlenden Ausführenden in der klassischen Musik. Ein zutreffender drastischer Soprano mit einer majestätischen Stadium Anwesenheit, Normanne ist insbesondere mit den Rollen von Aida, con Cassandre, von Alceste und von Leonora in Fidelio verbunden. Normannen ist der Spitzname "gerechtes enormes" für ihre leistungsfähige Stimme gegeben worden. (...)
externe Verbindung: Jessye Normannische Ventilatorseite

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ok, das war jetzt einmal zum Aufwärmen, aber es kommt noch besser!
man(n) und frau gehe auf folgende Wikipediaseite über die Red hot Chili peppers:


Wikipedia-artikel über Red hot chili peppers

Wer diesem link jetzt nicht gefolgt ist, der wird wohl nun einigen fragwürdigen neuen Musikstilrichtungen im selben von Google verunstalteten Artikel finden...
Und das so hat Google diesen Artikel übersetzt:


Rot-heiße Paprika-Pfeffer

von Wikipedia die freie Enzyklopedie

Rot-heiße Paprika-Pfeffer sind ein Grammy, das, das Vierstück Felsenband award-winning ist, gebildet in Los Angeles, Kalifornien 1983.
Unabhängig davon ist die Tatsache, daß sie zahlreiche Anordnungsänderungen und persönliche Probleme erfahren haben, hat das Band erfolgreich verschiedene Elemente des alternativen Felsens, des Punks, der riesigen Angst, des Schwermetalls und des psychedelischen Felsens fixiert. Sie sind auch angesehene Person für verbindene Hüfte Hopfenart Reime in etwas von ihrem Repertoire. (...)
Musikart:
Instrumentenausrüstung:
Baß-Art des Flohs ist eine Legierung der riesiger Angst und des Blaus und borgt von den Künstlern wie Bootsy Collins des Parlaments-Funkadelic und John Paul Jones von führendem Zeppelin. Die Nut-schweren, niedrig-abgestimmten Melodien, bestanden entweder durch normale Fingerart oder das Schlagen, haben zum Rot-Unterzeichnungart der heißen Paprika-Pfeffer beigetragen. Neuere Alben (zb: "Blutzucker-Geschlecht Magik") haben melodic basslines.
auch sehen:
.) Liste der gut-verkaufenden Musikkünstler
.) Liste der Samstag Nachtphasenwirte und der musikalischen Gäste
.) Angst-Metallbänder
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Das war nur ein kleiner Auszug, der vollständige Artikel hält noch einige Schmankerl bereit... Aber jedenfalls interessant, neues über die "riesige Angstmusik" (=funk) oder den "Felsen und Rolle" (=rock`n`roll) zu erfahren...

Monday, November 13, 2006

Den heutigen Blog-Eintrag möchte ich meiner lieben Freundin Magda widmen!



Durch sie allein bin ich überhaupt erst zu diesem Blog gelangt. Und außerdem verstehe ich ihre Leidenschaft für das Singen von Sterbe-Arien.Zumindest behauptet Magda selbst das in einem etwas älteren Blog-Eintrag.



Hier also seht ihr sie auf einem wunderschönen von mir höchstselbst fotographierten Foto, das die werte Dame unweit entfernt von ihrer werten Haustüre in der K*fkastraße zeigt. (zur Bewahrung der Anonymität ist der Straßenname von mir gekonnt verschlüsselt)

Vor genau dieser Tür ich kurz davor minutenlang bangend wartete und schon den Tränen nahe war, als ich hilflos die mind. 65 verschiedenen Namensschilder neben den Klingeln auf und ab schaute und meist nur unbeschriebene Namensschilder sah. Als ich auf gut Glück dann irgendwo anläutete, erklärte mir die Stimme der unbekannten Dame, dass sie mich leider nicht reinlassen kann, weil sie mich nicht kenne. Was folgte, war Verzweiflung gepaart mit Hunger, da ich ja zum Frühstücken eingeladen war.



Irgendwann hat es aber dann doch geklappt und wir haben opulent gefrühstückt und bald darauf war Magda bei mir in Br*nn, wo vorallem folgende fotographische Schmankerl entstanden:



Diese filmähnliche Bildfolge zeigt den Entstehungsvorgang einer Perlenkette.

Gratulation an Magda nochmals, der triumphierende Gesichtsausdruck zu guter Letzt ist berechtigterweise aufgesetzt -
ist doch wahrlich ein Meisterwerk unter den geschickten Händen dieser offensichtlich vielseitig begabten Sängerin entstanden!


Mehr von Magda und aus ihrem bewegten Leben findet ihr auf ihrem eigenen Blog... (siehe link)

Thursday, October 26, 2006

Genuss aus Japan !!!



Meiji Mandeln in Wien....

Japanische Restaurants schießen ja in Wien bereits wie die Schwammerl aus dem Boden, von mehr oder weniger japanisch aber zumindest asiatisch aussehenden Menschen geführt verkaufen sie mehr oder weniger japanische, aber zumindest asiatisch aussehende Dinge. Nur: Auch wenn es sogar Cup Noodle, Hummerchips, Instantgrüntee und Co. bis nach Wien geschafft haben: Eines fehlt leider schmerzlich: Die Meiji-Mandeln.


Hier eine Kurzbeschreibung für alle armen Europäer, die noch nie die Gelegenheit hatten, diese Köstlichekeitsich auf der Zunge zergehen zu lassen:
Die Meiji Mandel, wissenschaftlich auch als mandorla meijiteria bekannt hat ihren Ursprung eigentlich auf Sizilien und Sardinien, wo der plantagenartige Mandelanbau schon seit Jahrhunderten betrieben wird.

Nach den ersten großen Einwanderungswellen in Nordamerika wurde auch der Mandelanbau weitgehend dorthin verlagert und bald war der Großteil aller im Handel erhältlichen Mandeln und Mandelprodukten von der kalifornischen Mandel geprägt.
Nach dem 2. Weltkrieg übernahm Japan sehr viele typisch amerikanische Produkte, Wirtschaftsstrategien, ja selbst Supermarktketten und so kam es, dass die kalifornische Mandel von der japanischen Süßwarenfirma Meiji entdeckt wurde und - mit einer zarten Milchschokolade-Umhüllung versehen - als Meiji-Mandel auf den Markt kam. (Originalname: Meiji Almond Chocolate, von der japanischen Bevölkerung meist - paradoxerweise beinahe italienisch angehaucht - "Almondo Chocolato" genannt) (wahrscheinlich verriet das kollektive Unterbewusstsein die ursprüngliche italienische Herkunft)

Ich habe die Meiji-Mandel im Herbst 2005 bei einer Japan Tournee kennen- und lieben gelernt und plädiere hiemit für die entschäften Importbestimmungen und den Vertrieb der Meijimandel auch in Europa, vorallem natürlich in Wien!
Meine Argumente dafür sind:
Keine andere Mandel besticht durch so eine geschmackliche Gesamtharmonie wie die Meiji-Mandel. Obwohl es selbst in Wien einige wenn nicht sogar hunderte Arten von Schokolade-Mandeln zu kaufen gibt, wie etwa beim Bipa die "Schoko-Kakao-Mandeln", die "Schoko-Vanille-Mandeln" oder sonstige in Schokolade dragierten Mandeln und andere (schnödere) Nüsse, so sind all diese von einer unangenehmen rauh-bröckeligen Konsistenz, mit einer schalen weißlich-faden, nahezu ungerösteteten Mandel als Kern.
Die Meiji-Mandel jedoch ist hochglänzend wenn nicht gar glitzernd, und von einem so unwiderstehlichen Duft umhüllt, dass es einem schon allein beim öffnen der (übrigens sehr aufwendig und schön gearbeiteten) Schachtel schwummerig vor Wonne wird. Beim ersten Abschlecken der Schokoladeumhüllung dann scheint der Hochgenuss schon vollkommen - doch - halt, die Mandel selbst ruht dabei ja noch unangetastet in ihrem Schokoladebett... erst wenn man zu ihr vorgedrungen ist und sie mit einem appetitlichen Krachen unter dem genießerischen Biss zersplittert, bemerkt man die durch und durch gelungene Röstung, ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.
Ob zuerst die Schokolade gelutscht und dann die pure Mandel gekaut, aoder gleich alles miteinander auf einemal verschlungen - die Geschmackskomposition ist stets exquisit!!


(dieser Text wurde nicht von Meiji gesponsert sondern ist ganz persönlicher Ausdruck meiner Begeisterung. Sollten mitarbeiter oder Chefs von Meiji alelrdings diesen Text zu lesen bekommen und begeistert über meine Werbung sein, dürfen sie gerne eine Spende an mich überweisen!(Konto-Nr. auf Anfrage!)