Monday, March 16, 2009
New hair
Wednesday, March 11, 2009
Foto - Halbtag
Auf meinen Wunsch stellte auch Armin diesen von ihm kreierten Charakter selbst dar... was will man(n) mehr?
Saturday, February 28, 2009
Operetta concert
Monday, February 16, 2009
Plundering a train
Monday, February 02, 2009
off topic...
Monday, January 26, 2009
Menotti - Amahl und die nächtlichen Besucher
Hier nun auch ein bildlicher/akustischer Eindruck vom bereits erwähnten Amahl am Kons. Hier singe ich den Buben und Manu ist meine Mutter! Die Rolle war dies die Rolle der unvergleichlichen Magdalena Niemirowicz. Stets bekannt als ihre Lieblingsstelle: "Und was wird aus der Krücke"
Manuealas (die ja ein anderes Simmfach ist, nämlich tiefer) hingegen ist "und es heißt Amaaaaaaaaaaaahl" (Ende des Quartetts mit den Kings)
Menotti: Amahl und die nächtlichen Besucher - part 2
Hier der 2. Teil von unserer Amahl - Produktion vom Konservatorium Wien :)
Monday, January 19, 2009
Old school posting
Thursday, January 01, 2009
Kuss - Versuche:
Saturday, December 27, 2008
Amahl - Bühnenphotos





Monday, December 22, 2008
Amahl und die nächtlichen Besucher
Saturday, December 13, 2008
Having fun with some coins...

This had attracted the waiter's (still friendly at that point) attention and he took this picture of us:
Thursday, November 27, 2008
Missglückter Foto-Tag
Monday, November 17, 2008
Interessante Gedanken:
Man stelle sich mich mit einem regungslosen und gelangweilten Gesichtsausdruck vor. Ich stehe vor dir, blicke dich mit müdem Auge an und beginne mit monotoner Stimme folgendes zu erzählen:
Heute bin ich auf dem Gehsteig gegangen. Da habe ich eine Taube gesehen.
Sie ist auf der Straße gesessen und dann losgeflogen. Der Grund war, dass sich nämlich ein Auto genähert hatte. Vermutlich wollte die Taube ihrem Ende noch kein Ende bereiten und hat somit die Option gewählt, dem Auto aus dem Weg zu gehen. Ich meine, zu fliegen. Nachdem die Taube aus meinem Blickfeld verschwunden war, gab es daher nichts Interessantes mehr zu sehen. Also ging ich weiter.
Nach einiger Zeit bemerkte ich einen Kanaldeckel, der sich neben dem Gehsteig befand. Er war nicht einer der üblichen runden, sondern dieser war quadratisch und glich einem Gitter. Im zweiten Loch von links oben klebte ein Kaugummi am inneren Gitterrand. Ich fragte mich, ob Kaugummis dieser Art wohl auch am Speiseplan von Tauben stehen.
Ich verweilte ein bisschen und dachte darüber nach, dann ging ich schließlich weiter. Eine weitere Taube hüpfte hinter einer Hausecke hervor. Kurz darauf kam ein weiteres Auto, fuhr durch eine Pfütze und spritzte die Taube dabei an. Wahrscheinlich irrtümlich. Hoffte ich. Es hatte nämlich anscheinend vor kurzem geregnet. Zumindest befinden sich auf der Straße einige Pfützen und nasse Reifenspuren. Ansonsten ist die Straße von grauem Asphalt bedeckt. An einigen Stellen ist die geschlossene Asphaltdecke durch vereinzelte Kanaldeckel, meist runde, unterbrochen. Öfters ziehen sich auch kleine oder größere Risse durch den Asphalt. Ich nehme an, dass es schon zumindest vier bis sechs Jahre her ist, dass die Straße zuletzt saniert wurde. Auch die Farbe des Asphalts ist nicht mehr dunkel-schwarz, wie ja üblich bei sehr frisch asphaltierten Straßen, sondern bereits hellgrau. Dies alles gibt mir zu denken. Man könnte somit ja sagen, dass die Straße schon leicht heruntergekommen ist. Aber immerhin ist sie teilweise mit Wasser benetzt, die Pfützen eben. Also scheint es keine schmutzige Gegend zu sein. Andererseits könnten durch die Tauben Bakterien eingeschleppt werden. Vielleicht sogar Viren. Und die vorbeifahrenden Autos stoßen mit sicherheit Abgase aus. Auch ist es unsicher, ob die Pfützen wirklich durch Regenwasser entstanden sind. Es könnte sich ja auch um die Ausscheidungen von anderen Tieren handeln. Hunden etwa. Ich nähere mich also einer Pfütze und versuche zu prüfen, ob die Farbe der Flüssigkeit eher gelb oder transparent ist. Da der Hintergrund, also der Asphalt jedoch grau ist, kann ich dies nicht feststellen. Ich beschließe weiterzugehen.
Nun sehe ich dich fragend an. Was antwortest du?
A: "Na und?"
B: "Aha."
C: "Wow! Toll! Ich glaub es kaum! Das ist ja unglaublich! Super! Wie aufregend! (mit sarkastischem Unterton)
D: "Wow! Toll! Ich glaub es kaum! Das ist ja unglaublich! Super! Wie aufregend! (mit ehrlich begeistertem Unterton)
Und der Sinn des ganzen? Je nach Wahl der Antwort glaub ich herausfinden zu können ob du ein Bewohner der "alten" oder der "neuen Welt" bist :D
Dear English speakers! This posting is inspired by a story that Magda told me today. It's about telling Americans the most boring things and then observe how they still respond in a very excited and exuberant way. It's not emant to be offensive. Ask her for details.
Monday, November 10, 2008
Mein Liederabend

Yesterday I had my 1st (Solo-) Liederabend in Austria - in the well known village Maria Enzersdorf, next to Brunn, where my parents live. It was part of the "Maria Enzersdorfer Kulturtage", a non-stop concert program on Saturday and Sunday. Every full hour a new concert and that from 10am till 8pm (or so).
Our recital started at 5pm, at the same time as the clown-performance for children in the next room. So we had some interesting background-noises during our Schubert-songs and the Frauenliebe-cycle...
One thing I was very proud about were that this time really many people (my family, friends, friends of my parents, my parents' neighbours, my grandfather, Natasha, my elementary school teacher with her daughter, my former voice teacher with her husband,...) came! Also my uncle came all the way from Vienna - but ended up watching the clown performance instead of the concert! I guess this was more entertaining for his little sons (my cousins) who are 4 and 6.
So here are more pictures :-)


Theresia and me in our wonderful outfits. - of course perfecty matched with the colors of the wall decoration. (as many people noticed - even though it was totally by chance)


I have never thought that my two concert attires will bow together once. So now it's defititely time for a new one, as everybody knows those already too well...no matter on which continent.
Thursday, October 30, 2008
Der Stellenwert von Religion, oder...
Lydia Elizabeth: (diese junge Dame ist
übrigens hier bei unserem
Indiana Klassenabend zu bewundern)
About me:
He's everything to me
He's more than a story
more than words on a page of history
He's the air that I breath
The water I thirst for
And the ground beneath my feet
He's everything, everything to me: Jesus.
Interests: God is my number one in everything.
I love Jesus Chist with ALL my heart and live
to serve him with all that do. As I am
growing in my relationship to Christ, I come
to find I know myself better. My
number ONE goal in live is to be
a Christian woman, firmly rooted in the Lord,
then everything else will fall into place.
Naomi Ruiz: (auch von dieser
hübschen Frau gibts ein Video)
About me:
I trust and pray that the Lord will continue
to lead and guide my path. He has never let
me down. I love Jesus Christ, my Lord and my God,
with all my heart, mind, and soul!!!!
Becky Lauer:
About me:
(…)♥ We are all beloved children of God.
No one is better than another.
We all make mistakes, and we are
all undeserving of the unconditional love
that God has for us. It's up to us
whether or not we accept the love that
He's pouring out for us everyday! :)
Thursday, October 16, 2008
U - bahn Poesie
Saturday, October 11, 2008
Die Rosa Lila Villa
...oder auch: DAS Gesprächsthema in der U-bahn.

Heute möchte ich ein Gebäude vorstellen, dass in Wien offensichtlich weit mehr in aller Munde ist, als ich dachte: Die rosalila Villa, auch bekannt als Wiens Lesben und Schwulenhaus. Das erste Mal hörte ich davon, als mein Vater mich (damals 17) fragte, ob ich nicht mitkommen möchte, er mache mit seinen Schülern eine Exkursion dorthin. (Er unterrichtet Biologie, Kochen und Projektmanagement in einem Liesinger Gymnasium - keine Ahnung, wofür das genau war)
Ich fragte, warum gerade ich denn auch mit sollte und er darauf "Wieso nicht - dass sind doch alles nette Leute dort, und wer weiß, vielleicht bist du ja auch so!" - Ich darauf entsetzt "Na, sicher nicht!" und blieb zuhause.
Naja, inzwischen war ich dort selbst schon öfter, als ichs mir damals erträumt hätte, meist essen mit Sirkka und friends, es befindet sich nämlich ein ausgezeichnetes Restaurant im Erdgeschoß, - und ich fand nichts ungewöhnliches oder komisches mehr an diesem Gebäude.
Jetzt, kaum nach Wien gezogen, bemerke ich erst wie andere Leute darauf reagieren! Die Villa steht nämlich äußerst prominent, bunt und gut sichtbar direkt an der Wienzeile, also am Wienfluss, nahe der U4 Station Pilgramgasse - und ist auch von der U-bahn (die an dieser Stelle oberirdisch fährt) aus sichtbar. Ich wohne nun ebenfalls am Wienfluss, nur einige Stationen weiter stattauswärts, direkt an der U4 und verwende diese Linie daher täglich um ins Zentrum zu fahren. Meist lerne ich währenddessen Musik auswendig, aber, unterbrochen von äußerst...äh...interessanten Kommentaren der anderen Fahrgäste. Wie etwa gestern. Wir sind gerade bei der Station Meidlinger Hauptstraße (noch weit entfernt von der Villa) stehengeblieben. 2 Jugendliche (männlich, etwa 16) sitzen neben mir.
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Bursch 1: Hey, kommt da jetzt nicht irgendwo das Schulen und Lesbenhaus?
Bursch 2: Was?
Bursch 1: Das Schwulen und Lesbenhaus.
Bursch 2: Aso (lacht) ...na, des kommt erst bei der Pilgramgasse.
(kurze Pause)
Bursch 1: Meine Mutter war da schon amal drin.
Bursch 2: (entsetzt) Echt????
Bursch1: Ja, weils aufs Klo müssen hat.
Bursch 2: Wirklich?? (lacht)
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Das wäre mir noch nicht weiter so sehr aufgefallen, doch dann, am Abend auf dem Weg zurück, wieder in der U-bahn höre ich erneut Leute neben mir darüber sprechen:
Frau 1: Heast, is do ned irgendwo die Rosalila Villa?
Frau 2: Jo, schau, do kummts gleich. (schaut aus dem Fenster)
Frau 1: (schaut auch, zeigt hin) Ah, jo, schau, dort!!
Frau 2: Ajo!!
Ich bin jedenfalls überrascht dass dieses Gebäude für so viel Aufsehen sorgt. Hoffentlich überwiegt das Erstaunen doch in irgendeiner positiven Art.
Tuesday, September 30, 2008
Koblenz
SirkkaHier ein paar bildliche Eindrücke. Ich freute mich auch sehr, ihren Vater, Rolf, wiederzusehen. Was wir sonst so machten findet sich unter den Bildern!
Danach ging es um die schwere Entscheidung des Tagesprogramms. Während es Rolf eher zu den Burgen am Rhein zog, wollte Sirkka am liebsten zum Atomkraftwerk.
Da Führungen aber erst ab 20 Leuten möglich sind, ließen wir das links liegen und einigten uns schließlich auf einen Vulkanpark in der Nähe. Der ehemalige Krater ist nun ein See, an dessem Ufer romantisch eine romanische Abtei emporragt. Das ganze ist natürlich von "Touris" überschwemmt aber trotzdem sehr schön - und einzigartig!
Danach gingen wir dekadent essen - mit rose-Sekt und Lachs/Lauch - Flammkuchen (eine lokale Spezialität)
Und danach kam auch schon das große Ereignis: Die Premiere!

Danach war Party, von der es leider keine Bilder gibt. Viell. ist es auch besser so ;) Aber lustig wars auf jeden Fall...




